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Die Neueröffnung unserer Einrichtung für Betreutes Wohnen in Waldheim steht kurz bevor.  

Dafür braucht unser Pflegeteam nun noch Verstärkung! 

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Wir freuen uns auf Ihre Einsendung!

 
 
Das neue Jahr beginnt mit einem grossen Erfolg für unser Unternehmen. Die Waldheimer Wohnungsgesellschaft hat Brambor Pflegedienstleistungen im Wettbewerb mit anderen Pflegediensten den Zuschlag für die Betreuung eines zweiten Betreutes Wohnen in Waldheim gegeben. Wir freuen uns darauf, unsere bisherige sehr erfolgreiche Zusammenarbeit im Betreuten Wohnen Staupitzhaus Waldheim fortsetzen zu können. 


Die Sanierung des neuen Objektes in der Bahnhofsstraße 59 in Waldheim ist schon in vollem Gange. Insgesamt 1,4 Mio Euro investiert die Wohnungsgesellschaft, um das wunderschöne, historische Haus für die Bedürfnisse eines Betreuten Wohnens herzurichten. Ähnlich wie in der Härtelstrasse, werden die 4 Etagen des Gebäudes für einzelne, individuelle Wohngruppen genutzt. Insgesamt sind 24 Kleinstwohnungen für 1 oder 2 Personen mit Größen von 20 bis 35qm vorgesehen. Wir als Pflegedienst sichern den Mietern eine rund-um-die-Uhr Betreuung zu. 

Der Döbelner Anzeiger und die Döbelner Allgemeine Zeitung berichteten ausführlich von der Sanierung und unserem Zuschlag im Ausschreibungsverfahren. 
2013-01-12 DA 2013-01-12 DA Wie Pflege in alten Gemäuern funktioniert
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2013-01-12 DAZ Das Waldheimer Erfolgsmodell
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Am 31.08.2012 besuchte uns die sächsische Sozialministerin Frau Christine Clauß in unserem Firmenhauptsitz in der Roßweiner Villa "Zum Rüderpark". Zusammen mit Politikern der Stadt Roßwein und des Landkreises Mittelsachsen bot diese Zusammenkunft die Möglichkeit, sich konstruktiv über die Herausforderungen und Ziele der Pflegebranche auszutauschen. 

Initiiert wurde dieser Besuch im Rahmen einer offiziellen Wahlkreisbereisung der Ministerin durch den Döbelner Landtagsabgeordneten Sven Liebhauser. Weitere Gäste an diesem Vormittag waren neben dem persönlichen Ministerreferenten Herrn Hartwig, Herr Landrat Volker Uhlig (Landkreis Mittelsachsen), Herr Dr. Graetz (stellv. Landrat), Veit Lindner (Bürgermeister Stadt Roßwein) und Siegfried Barth (Fraktionsvorsitzender CDU, Stadt Roßwein). Der Pflegedienst Brambor wurde durch die Chefin Frau Cornelia Brambor, Juniorchef Benjamin Brambor, Pflegedienstleiterin Maika Schaarschmidt und der Leiterin der Betreuten Wohnen in Waldheim und Döbeln, Schwester Franziska Schwitzky, vertreten.  

Nach einem Rundgang durch die umgebaute Villa am Rüderpark, in welcher die Basisstation des Häuslichen Pflegedienstes in Roßwein, eine Tagespflege mit 20 Plätzen und eine Kurzzeitpflege mit 14 Plätzen untergebracht sind, folgte eine Diskussionsrunde begleitet von einem kleinen Imbiß. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand das kürzlich durch den Bundestag verabschiedete Pflegeneuausrichtungsgesetz (PNG), welches ab 01.01.2013 in Kraft treten wird. In diesem wird u.a. die ausgeweitete Unterstützung für Demenzkranke unter Beachtung der erwarteten demographischen Entwicklung geregelt. 

Von besonderen Interesse für unser Unternehmen war zudem eine Beurteilung der Auswirkungen  des ebenfalls kürzlich vom Landtag Sachsen verabschiedeten Sächsischen Heimgesetzes (wir berichteten). Nach eingehender Erklärung der Betreuungskonzepte für unsere drei Betreuten Wohnen in Roßwein, Döbeln und Waldheim, versicherte Ministerin Clauß, das für unseres  Unternehmen in dieser Hinsicht absolut keine Rechtsunsicherheit bestehe. Diese Bewertung ist eine Bestätigung unserer eigenen Einschätzung und damit steht einer erfolgreichen Fortführung dieser Häuser in Waldheim, Döbeln und Roßwein in gleicher Qualität und mit unverändertem Konzept nichts im Wege.

Alle anwesenden Politiker zogen ein positives Resume unseres Gedankenaustausches bezüglich der Pflege und Betreuung im Land und der Region. Selbstverständlich fühlten auch wir uns geehrt, das Forum für diesen Austausch offerieren zu dürfen. Wir danken Sven Liebhauser für die Organisation des Besuches, sowie Sozialministern Clauß, Landrat Uhlig und allen anwesenden regionalen Politikern für den anregenden Austausch mit uns als Pflegepraktikern.

In der lokalen Presse
2012-09-13 RN Sozialministerin besucht Rossweiner Pflegedienst.pdf
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Gegen die Stimmen der Opposition hat der sächsische Landtag heute mit den Stimmen der schwarz-gelben Koalition das neue Heimgesetz für Sachsen beschlossen. Sachsen hat damit als vorletztes Bundesland die Möglichkeit genutzt, das Bundesheimgesetz durch ein länderspezifisches Heimgesetz zu ersetzen. Das neues Gesetz mit dem sperrigen Namen - "Gesetz zur Regelung der Betreuungs- und Wohnqualität im Alter, bei Behinderung und Pflegebedürftigkeit im Freistaat Sachsen" - wir jedoch leider nach unserer Meinung den Anforderungen an eine moderne Ausrichtung des Heimbegriffes nicht gerecht wird.

Wohngemeinschaften in ihrer Existenz bedroht
Schon vor Beschluss des Gesetzes hatten mehrere Verbände, u.a. der Bundesverband privater Anbieter e.V., darauf hingewiesen, dass die vorgeschlagenen Regelungen bezüglich alternativer  Wohnformen realitätsfern seien. Nach dem Gesetzeslaut sind alle Wohngemeinschaften, bei denen eine Nachtbetreuung erforderlich ist, wie große stationäre Heime zu behandeln und haben die gleichen Anforderungen zu erfüllen. Für alternative Wohnformen, wie unsere Wohngemeinschaft für Demenzkranke in Roßwein, ist jedoch eine vollumfängliche Erfüllung dieser Anforderungen in einem Wohnumfeld schlicht nicht machbar. Das bedeutet nach derzeitigem Stand, dass alle alternativen Wohnformen in Sachsen in ihrer Existenz bedroht sind. 

In einer Wohngemeinschaft für Demenzkranke ist es nicht vorstellbar, dass die Bewohner in der Nacht gegenseitig auf sich Acht geben und bei Bedarf einen Pflegedienst anrufen, wie vom Gesetz scheinbar angedacht. Vielmehr trägt die Anwesenheit einer Nachtbetreuung zur Sicherheit der Bewohner bei. Leider hat sich die sächsische schwarz-gelben Koalition über alle Bedenken von Fachleuten im Bereich Pflege hinweggesetzt und ein Gesetz geschaffen, dass - einmalig in Deutschland - alle alternativen Wohnformen zu Heimen macht. Wir bedauern als Pflegedienst diese kurzsichtige Vorgehensweise und sind gespannt, wie sich diese gesetzliche Regelung jetzt auf bestehende Wohngemeinschaften in Sachsen auswirkt. Selbstverständlich halten wir Sie dazu auf dem Laufenden.
 
 
Den Mietern des Betreuten Wohnens im Staupitzhaus in Waldheim wurde vor ein paar Tagen eine  ganz besondere Freude bereitet. Nach längerer Bauzeit wurde direkt vor der Tür des Betreuten Wohnens in der Härtelstraße in Waldheim der Denkmalplatz neu saniert eröffnet. Die Stadt Waldheim hat den Platz für mehr als 100 TEUR nach historischen Ansichten restaurieren lassen. 
Trotzdem das alte Reiterstandbild (siehe Postkarten) in den Wirren des Krieges abhanden kam, mindert das nicht die Sehenswürdigkeit des wiederhergestellten Ruhepunktes für die Waldheimer. Die vom Pflegedienst Brambor in Waldheim betreuten Senioren freut besonders, dass bei der Sanierung an die älteren Semester gedacht wurde und ein behindertengerechter Zugang und Wege auch den Rollstuhlfahrern das Verweilen im Park erlauben. Wir danken der Stadt Waldheim und Herrn Bürgermeister Blech für diesen Bedacht. 

Unsere Senioren wurden übrigens schon beim ersten Probesitzen im Park während der offiziellen Einweihung von der lokalen Presse entdeckt. Lesen Sie dazu selbst die Beiträge in DA und DAZ.
2012-05-23 DAZ Der Schatz bleibt verschwunden.pdf
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2012-05-2 DA Hier fuehlen sich Senioren wohl.pdf
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In der Wohngemeinschaft in Roßwein wurde kürzlich der 100.Geburtstag von Bewohner Arno Porst gefeiert. Eine große Familie, lokale Politiker und unsere Pflegedienstleitung ließen es sich nicht nehmen, dem geborenen Kattnitzer zum Ehrentag zu gratulieren. 

Auch die lokale Presse (Döbelner Anzeiger, Rossweiner Nachrichten) berichtete.
 
 
_Kleine Überraschungsgäste erlebte das Betreute Wohnen Waldheim zur jährlichen Weihnachtsfeier. Die Kids des Kinderhauses Hartha führten ein Programm auf, was für heftigen Applaus der Senioren sorgte. Als Dank und Anerkennung überreichte Chefin Cornelia Brambor eine Geldspende. Auch die lokale Presse berichtete.
2011-12-09_daz_jung_und_alt_feiern_gemeinsam_weihnachten.pdf
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Schon seit 6 Jahren betreiben wir als Pflegedienst eine Pflege-Wohngemeinschaft für Demenzkranke in Rosswein. Unsere Erfahrungen sind vielversprechend. Trotz oft schwieriger Krankheitsbilder mit Altersdemenz und Alzheimer erleben wir dort, dass die Wohngemeinschaft ein ideales Umfeld für demente Menschen ist. Die Patienten sind zufrieden, weniger aggressiv und engagieren sich mit Ihrer Umgebung. Durch Mitarbeit im täglichen Leben können noch vorhanden Fähigkeiten gestärkt und erhalten werden. Die Lebensqualität ist merklich höher als in einer größeren Station im Heim, was viele Angehörige uns in dankbaren Briefen oft bestätigen.

Vor kurzem hat test.de einen Radiobeitrag zum Thema erstellt und einige Experten befragt. Hier können Sie sich diesen Beitrag anhören (knapp 3min). Das Textmanuskript finden Sie hier.
 
 
Seit heute finden Sie in der öffentlichen Fotogalerie unseres Pflegedienstes neue Bilder. 

Darunter sind die Bilder eines tollen Sommerfestes im Betreuten Wohnen in Waldheim als auch einige  Schnappschüsse von der Hochzeit unserer Mitarbeiterin Katrin Morgner. Hier geht es zur Fotogalerie ....
Sommerfest im Betreuten Wohnen Waldheim
Sommerfest im Staupitzhaus in Waldheim
 
 
Die Mieter des Betreuten Wohnens im Staupitzhaus in Waldheim feierten gestern Ihr Weihnachtsfest. Die Mitarbeiter des Pflegedienstes Brambor führten ein Programm mit Musik und Gedichten vor. Danach wurde in gemütlicher Runde bei Kerzenschein selbstgemachter Kuchen gegessen.

Der Döbelner Anzeiger berichtete in seiner heutigen Ausgabe:
2010-12-09 DAZ Zusammen leben und zusamen feiern - Weihnachtsfeier im BW Waldheim.pdf
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