Vor Kurzem berichtete die Sächsische Zeitung über eine unserer Kolleginnen und hat damit eine Geschichte erzählt, die stellvertretend für viele bei uns steht.
Anke Vetter verließ vor über 18 Jahren ihre Heimat Mittelsachsen und zog nach Bonn, wo sie lange Zeit in der Industrie arbeitete. Doch mit der Zeit wuchs der Wunsch nach Nähe, Vertrautheit und einem erfüllenden Beruf. Heute ist sie als Pflegeassistentin bei uns im Team tätig und sagt rückblickend: „Ich hätte nie gedacht, dass ein Neuanfang noch einmal so gut tun kann.“
Was ihre Geschichte zeigt: Pflege kann weit mehr sein als ein Beruf. Sie schenkt Sinn, Gemeinschaft und das gute Gefühl, für andere da zu sein, und genau das macht unser tägliches Arbeiten bei Brambor aus. Wir sind stolz auf engagierte Kolleginnen und Kollegen wie Anke, die mit Herz, Empathie und Tatkraft für unsere Klientinnen und Klienten da sind.
Egal, ob man wie sie nach Jahren zurückkehrt oder schon immer hier ist: Bei uns findet man ein starkes Team, das zusammenhält und in dem Pflege nicht nur ein Job, sondern eine Berufung ist. Mehr dazu unter Karriere bei Brambor. Den ganzen Artikel mit Ankes Geschichte gab es in der Sächsischen Zeitung.



